Nachhaltige Mode im Onlineshop von green.in.pieces.
Ausgewählte Fair Fashion

Nachhaltige Kleidung
für Männer

vegan, biologisch & fair

Bei uns gibt es Fair Fashion Marken, die wir selber gerne tragen. Alle Klamotten sind zu 100% vegan, aus nachhaltigen Materialien gefertigt und wir achten bei der Auswahl der Brands auf faire Lieferketten & Arbeitsbedingungen.

Egal ob Du mit dem Fahrrad ins Büro zum Meeting fährst oder einen entspannten Abend mit Freunden verbringst - wir haben für dich die besten Pieces ausgesucht.

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Für entspannte Sommerabende mit Freunde haben wir die passenden Bio Kleidung.

Zu den pieces!

Mit dem Fahrrad unterwegs?

Entspannte und nachhaltige Mode für den Weg mit dem Fahrrad.

Abfahrt!
Warum sollte ich vegane Kleidung nutzen?

Menschen, die vegan leben, setzen nicht nur bei ihrer Ernährung an, sondern hinterfragen auch ihr Verhalten in vielen anderen Lebensbereichen – vor allem in Sachen Kleidung, die frei von jeglichen tierischen Bestandteilen sind. Aber nicht nur als Veganer solltest du die Unterschiede zu konventioneller Kleidung kennen und wissen, wie die Klamotten in deinem Schrank hergestellt werden.

Warum du nachhaltige Mode kaufen solltest.

Die Modeindustrie hat enorme negative Auswirkungen auf die Umwelt und das Klima – da lässt sich nicht viel schönreden. Aber genau deshalb ist es so wichtig, dass diese Branche das schmutzige Geschäft aufgibt und endlich wirklich nachhaltig arbeitet. Das unterstützen wir bei green in pieces, indem wir ausschließlich nachhaltige und vegane Kleidungsstücke und Accessoires anbieten. Hier zeigen wir euch, warum uns das so wichtig ist und wo bei nachhaltiger Mode der Unterschied liegt.

Warum die Modebranche nachhaltiger werden muss.

CO2-Emissionen, Umweltverschmutzung und auch die Tatsache, dass für herkömmliche Mode oft Menschen ausgebeutet werden – das alles lässt die Billigware von herkömmlichen Modemarken in keinem guten Licht dastehen. Zurecht, wie wir finden. Die Modewelt gehört umgekrempelt. Und wir bei green.in.pieces haben und den Bereich nachhaltige Mode für Männer angenommen.

Hohe CO2-Emissionen und Überproduktion.

Die traurige Wahrheit ist, dass die Modeindustrie laut Europäischem Parlament für rund 10 % aller Emissionen verantwortlich ist. Denn wir produzieren und produzieren – und das unter immer schlechteren Bedingungen für Mensch und Umwelt. Zum Beispiel hat die Herstellung und der Transport von Kleidung einen sehr hohen Energieverbrauch. Wohlgemerkt: Einige Modemarken bringen jährlich um die 20 Kollektionen auf den Markt. Kein Wunder also, dass durchschnittlich jeder Deutsche seinen Kleiderschrank mit jährlich etwa 60 neuen Teilen aufstockt. Jedes davon sorgt sowohl in der Herstellung als auch beim Transport für ordentlich CO2. Gleichzeitig könnten laut UN aber ganze 85 % der weggeworfenen Textilien noch genutzt werden.

Auch eine Studie von Greenpeace aus dem Jahr 2021 zeigt, dass das größte Problem der Modeindustrie die Überproduktion ist. Fast Fashion sei Dank! Die Gegenbewegung nennt sich Slow Fashion, also Mode, die – wie Slow Food – langsam genossen werden darf und auch wirklich Qualität hat. Finden wir super! Leider sieht der Trend der letzten Jahre anders aus: Eine Studie vom Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V. (bvse) von 2020 hat gezeigt, dass wir immer mehr –hauptsächlich importierte– Ware im Kleiderschrank sammeln.

Wasser- und Ressourcenverbrauch für unsere Mode.

Aber das Problem ist noch größer: Auch der Wasser- und Ressourcenverbrauch für unsere Kleidung ist nicht zu vernachlässigen. So werden laut dem Europäischem Parlament etwa 2.700 Liter Wasser benötigt, um ausreichend Baumwolle für ein einziges T-Shirt herzustellen. Das ist genug Wasser, um einen Menschen 2,5 Jahre damit zu versorgen. Und ja – bei nachhaltiger Produktion sieht das Ganze anders aus: Bio-Baumwolle verbraucht nur etwa als ein Zehntel davon. Das liegt zum Beispiel an der Behandlung der Böden. Mehr dazu liest du in unserem Artikel zu Bio-Baumwolle. Bei den Ressourcen ist die Frage, ob es sich um nachwachsende Naturfasern wie Hanf, Baumwolle und Bambus oder z.B. um Polyester handelt. Synthetische Stoffe belasten die Umwelt meist deutlich mehr in der Herstellung und Entsorgung. Aber auch bei natürlichen Stoffen sind die Umweltauswirkungen nicht unbedingt gering und zudem sehr abhängig davon, wie genau diese Materialien gewonnen werden. Tierische Materialien wie Pelz, Seide und Leder sind mit viel Leid verbunden. Deshalb setzen wir bei green in pieces ausschließlich auf vegane Mode wie zum Beispiel von Greenbomb, Recolution, Bleed Clothing oder auch Dedicated Brand. So wird Seide beispielsweise aus dem Kokon des Seidenspinners gewonnen. Um ihn zu ernten wird die Raupe darin getötet. Für nur ein Kilogramm Seide werden rund 4.000 Kokons benötigt. Um ein Kleid aus Seide herzustellen, sind es etwa 1.120 Kokons.

Umweltverschmutzung und Gesundheitsgefährdung durch Chemie.

Auch die eingesetzten Chemikalien in der Modeindustrie sind ein großes Problem. Für den Anbau von herkömmlicher Baumwolle werden etwa schädliche Pestizide und Insektizide genutzt, die Böden kaputt machen, sodass als buchstäbliches Gegengift auch noch chemischer Dünger zum Einsatz kommt. Eine deutlich bessere Bilanz hat dagegen Bio-Baumwolle, bei der solche Praktiken verboten sind. Bei der herkömmlichen Produktion von Kleidung gelangen oft auch Schadstoffe in die Böden und in unser Grundwasser. Sie gefährden Pflanzen und Tiere und bedrohen so letztendlich die Biodiversität. So schaden wir Menschen uns ehrlicherweise auch selbst. Fraglich ist zudem der Einsatz von Chemie zum Behandeln und Färben von Textilien – insbesondere für die Menschen, die in Fabriken damit in Kontakt kommen, aber am Ende auch für den Träger. Willst du wirklich Teil dieses Wirtschaftens sein? Eben.

Der entscheidende Unterschied: So wird nachhaltige Mode produziert.

Gott sei Dank ist Fast Fashion nicht unsere einzige Option. Ja, Trends ändern sich. Aber deshalb muss nicht ständig ein neues, billig produziertes Teil her, nur um nach ein paar mal Tragen wieder in der Altkleidersammlung bzw. im Müll zu landen. Stattdessen sollte man beim Neukauf auf nachhaltige produzierte Mode setzen, die zeitlos ist und lange hält.

Aber was bedeutet überhaupt nachhaltige Mode? Das ist Kleidung, die bei der Produktion einen möglichst geringen ökologischen Fußabdruck hinterlässt. Und zwar über die gesamte Lieferkette hinweg, vom Anbau der Materialien bis zum finalen Produkt. Angesetzt werden kann beispielsweise bei den gewählten Rohstoffen, dem Transport oder der Verpackung. Die Nachhaltigkeit eines Kleidungsstücks ist also von vielen Faktoren bedingt.

Nachhaltige Materialien in der Mode.

Nachhaltige Modemarken setzen etwa auf Naturfasern und recycelte Textilien. Inzwischen sind nachhaltige Kleidungsstücke aus Materialien wie veganem Leder, Bambus oder Hanf angesagt und ersetzen tierische Materialien und Polyester. Obwohl recyceltes Polyester ein sinnvolles Material für bestimmte Zwecke ist (hier liest du mehr darüber), solltest du bei Kleidung Naturfasern bevorzugen, um nicht zu unseren Bergen an Plastikmüll beizutragen.

Das allein reicht aber nicht, da es eben auch bei Naturfasern enorme Unterschiede im Anbau gibt. Da spielen Dinge wie die Fruchtfolge, der Einsatz von Pestiziden und die Frage nach Genmanipulation eine Rolle. Bei Naturfasern geben dir Siegel wie „Fairtrade Cotton“ Auskunft über die Anbauweise.

Auch Recycling ist ein wichtiges Thema bei nachhaltiger Mode. Wenn es möglich ist, einen bestehenden Rohstoff zu nutzen, ist das umso besser für die Umwelt. Viele nachhaltige Labels sind außerdem innovativ und unterstützen die Erforschung neuer Techniken und Materialien, die Energie, Ressourcen und Emissionen sparen kann. Klar solltest du deinen Konsum insgesamt überdenken. Wenn es aber doch mal wieder Zeit für ein neues Teil ist, hast du inzwischen viele Optionen, nachhaltige Mode zu finden – etwa bei uns im Onlineshop.

Emissionsarme und nachhaltige Produktion ist möglich.

Doch nicht nur auf das Material kommt es an. Kleidungsstücke durchlaufen teils über hundert Produktionsschritte, bis sie es schließlich in den Laden schaffen. Da kann so einiges passieren, was alles andere als nachhaltig ist: Vom Färbemittel bis zum Transport. Das Problem ist gerade bei großen Unternehmen, dass diese lange Lieferkette nicht sehr transparent ist. Das heißt, selbst wenn ein Unternehmen sich vornimmt, nachhaltiger zu werden, ist das sehr schwierig. Denn wie soll man bestimmte Standards garantieren, wenn man nicht jeden Produktionsschritt genau nachverfolgen oder gar vor Ort überprüfen kann?

Der Unterschied: Kleinere, nachhaltige Labels legen häufig ihre Lieferketten offen und lassen sich von Vornherein durch bestimmte Standards zertifizieren. So herrscht am Ende auch mehr Klarheit für den Käufer. Um Emissionen beim Transport zu reduzieren, setzen nachhaltige Modemarken teilweise auf kürzere Wege (was die Produktion gerne mal teurer macht, wenn z.B. in Europa produziert wird) oder auch auf einen CO2-Ausgleich.

Fairer Handel, bzw. Fairtrade gehört zu nachhaltiger Mode dazu.

Ein wichtiger Punkt ist für nachhaltige Modemarken auch der faire Handel, bzw. Fairtrade. Denn die Menschen, die unsere Kleidung herstellen, müssen dies oft unter schrecklichen Bedingungen tun. Gesundheitsgefährdende Arbeitsbedingungen, Ausbeutung und sogar körperliches Leid sind der Preis, den billig hergestellte Massenwaren oft wirklich hat.

Nachhaltige Mode sollte unter fairen Bedingungen hergestellt werden. Kinder- und Zwangsarbeit darf es nicht geben. Außerdem muss dafür gesorgt werden, dass die Menschen, die unsere Kleidung produzieren, in Sicherheit arbeiten können und faire Löhne und Arbeitsbedingungen bekommen. Nur so wird sichergestellt, dass sie ihren Lebensunterhalt bestreiten können. Und natürlich ist Nachhaltigkeit für Menschen, die Hunger und Elend erleiden müssen, eher ein sekundäres Problem. Indem wir die Ausbeutung von Menschen in anderen Ländern stoppen, helfen wir also indirekt auch mit, dass das Bewusstsein für Nachhaltigkeit überhaupt erst steigen kann.

Das kannst du tun, damit dein Kleiderschrank nachhaltiger wird.

Erst einmal möchten wir dir mitgeben, dass es natürlich immer nachhaltiger ist, die Kleidung, die schon in deinem Schrank hängt, aufzutragen statt alles rauszuwerfen und nachhaltige Neuware zu kaufen. Denn das ist ja nicht der Sinn der Sache bei der nachhaltigen Fashion.

Auftragen ist schön und gut, aber irgendwann sieht man sich natürlich an den immer gleichen Dingen satt und Mode soll ja immerhin etwas sein, dass unser Wohlbefinden positiv beeinflusst. Deshalb kannst du die Klamotten, die in gutem Zustand sind, verkaufen, verschenken oder mit Freunden tauschen. Auf Plattformen wie Vinted oder in Secondhand-Läden bekommst du Kleidung und Accessoires aus zweiter Hand und sorgst so dafür, dass nicht noch mehr neue Mode produziert werden muss.

Was tun mit kaputten Teilen? Reparieren oder umfunktionieren. T-Shirts mit Löchern kannst du immer noch zum Schlafen oder beim Sport tragen und später als Putzlappen umfunktionieren. Auch Kleiderspenden finden wir sinnvoll, aber achte darauf, wo du spendest und was mit den Textilien passiert. Und wer ein bisschen nähen kann, bekommt kleinere Löcher auch selbst wieder hin. Auf Pinterest und Co. findest du außerdem viele Ideen zum Upcycling. Aber was, wenn du eine neue Jeans, eine Winterjacke oder ein Abendkleid brauchst und sich im Schrank deiner Freunde oder dem Secondhand-Shop nichts Passendes findet? Dann solltest du Mode von nachhaltigen Marken kaufen. Wie du solche nachhaltigen Modelabels finden kannst, zeigen wir dir im folgenden Absatz.

Nachhaltige Mode kaufen – so findest du deine neuen Lieblingsteile.

Die Gründe, die für nachhaltige Mode sprechen, sind dir inzwischen sicher klar. Jetzt geht es darum, nachhaltige Marken und Kleidungsstücke zu finden. Achten kannst du dabei auf Siegel. Da gibt es in der Modebranche so einige, die helfen sollen, nachhaltige Kleidung zu zertifizieren und auch Fair-Trade-Standards zu etablieren. Wir empfehlen für nachhaltige Produktion etwa den strengen Global Organic Textile Standard (GOTS) sowie das Siegel bluesign, mit dem etwa VAUDE arbeitet. Auch der Blaue Engel ist ein strenges Siegel für nachhaltige Mode. Wenn es um Arbeitsbedingungen geht, sind auch Siegel von Fairtrade hilfreich, weil sie hier nochmal strengere Kriterien haben. Auch eine Mitgliedschaft der Marke bei der Fair Wear Foundation ist ein gutes Zeichen. Diese Stiftung setzt sich nämlich für fairen Handeln in der Textilbranche ein.

Komfortabler und besser als einzelne Kleidungsstücke auf Nachhaltigkeit zu prüfen, ist natürlich der Kauf bei einer nachhaltigen Modemarke. Hier kannst du dich darauf verlassen, dass alle angebotenen Kleidungsstücke die Standards erfüllen, für die die Marke steht und zu denen sie sich verpflichtet. Bei uns findest du nachhaltige und vegane Männermode von solchen etablierten Marken, darunter Bleed Clothing, Greenbomb und VAUDE. Ein wichtiger Punkt, den wir dir noch mitgeben wollen: Weil nachhaltige Mode meist teurer in der Produktion ist, wirkt sich das natürlich auf den Endpreis der Produkte aus. Der Unterschied ist normalerweise nicht groß für den Käufer, bedeutet aber die Welt für die Menschen, die unsere Shirts, Jeans und Schuhe herstellen und natürlich auch für den Planeten.