Cost per Wear: Warum weniger Kleidung langfristig günstiger ist
Der Preis auf dem Etikett sagt wenig darüber aus, was ein Kleidungsstück dich wirklich kostet. Das Konzept Cost per Wear (Kosten pro Tragen) hilft dir, smarter zu kaufen: weniger Teile, bessere Qualität, niedrigere Gesamtausgaben.
Was bedeutet „Cost per Wear“?
Formel: Anschaffungspreis ÷ Anzahl der Tragevorgänge = Cost per Wear
Ein Shirt für 20 € und 10-mal getragen kostet dich 2 € pro Nutzung. Ein hochwertiges Shirt für 60 €, das du 120-mal trägst, kostet dich nur 0,50 € pro Nutzung.
Rechne es selbst aus
Theorie ist gut – aber noch besser ist dein eigenes Beispiel. Wie hoch ist der Cost per Wear deines Lieblingsshirts?
👉 Hier kannst du deinen Cost per Wear berechnen
Der Rechner zeigt dir sofort, ob sich Qualität langfristig lohnt – und warum langlebige Kleidung oft günstiger ist als vermeintliche Schnäppchen.
Warum sich hochwertige Basics besonders rechnen
Gerade bei Alltags-Essentials wie T-Shirts, Unterwäsche oder Socken entscheidet Langlebigkeit über echte Ersparnis. Diese Teile trägst du regelmäßig – und genau hier sinkt der Cost per Wear am stärksten.
Entdecke hier langlebige Essentials:
Fazit: Weniger kaufen, mehr sparen
Cost per Wear verschiebt den Fokus weg vom Kaufpreis hin zur tatsächlichen Nutzung. Wer weniger, aber hochwertiger kauft, spart langfristig Geld und reduziert gleichzeitig seinen ökologischen Fußabdruck.
Starte mit langlebigen Essentials, die du wirklich oft trägst – hier findest du eine kuratierte Auswahl: Nachhaltige Basics entdecken .