JuPa Hannover Kandidaten: Emil kandidiert fürs Jugendparlament
Wer nach JuPa Hannover Kandidaten sucht, findet in diesem Jahr viele junge Menschen, die ihre Stadt mitgestalten wollen. Einer davon ist mein Sohn Emil Henjes-Kunst. Er ist 18 Jahre alt und kandidiert für das erste Jugendparlament in Hannover.

Als Vater finde ich es natürlich ziemlich cool, dass er diesen Schritt geht. Noch wichtiger finde ich aber, dass er nicht nur sagt, was ihn und seine Freunde stört, sondern versucht, selbst etwas zu verändern.
Jugendliche leben in dieser Stadt. Sie gehen hier zur Schule, treffen sich mit Freunden, treiben Sport, feiern und verbringen einen großen Teil ihres Alltags im öffentlichen Raum. Trotzdem werden viele Entscheidungen getroffen, ohne dass ihre Perspektive wirklich berücksichtigt wird.
Genau das möchte Emil ändern.
Was Emil Henjes-Kunst als JuPa Hannover Kandidat wichtig ist
Ein Thema ist ihm besonders wichtig: Jugendliche brauchen Orte, an denen sie sich treffen können.
Gerade im Sommer verlagert sich das Leben nach draußen. Man sitzt zusammen, hört Musik, redet und manchmal wird eben auch gefeiert. Gleichzeitig entstehen schnell Konflikte mit Anwohnerinnen und Anwohnern, wenn sich solche Treffpunkte direkt zwischen Wohnhäusern befinden.
Emils Idee ist deshalb ziemlich simpel: Warum schafft man nicht gezielt Orte, an denen Jugendliche abends zusammenkommen können, ohne dass der nächste Streit schon vorprogrammiert ist?
Das würde Jugendlichen mehr Freiheit geben und gleichzeitig Wohngebiete entlasten.
Mehr Sportmöglichkeiten für Jugendliche in Hannover
Auch Sport sollte nicht davon abhängen, ob man Mitglied in einem Verein ist oder sich ein Fitnessstudio leisten kann.
Emil wünscht sich deshalb mehr öffentliche Sportangebote in Hannover: sanierte Bolzplätze, gute Basketballplätze und Calisthenics-Parks – möglichst in jedem Stadtteil.
Orte, an denen man einfach hingehen kann. Kostenlos, spontan und zusammen mit Freunden.
Schulen sanieren, digitalisieren – und Toiletten ernst nehmen
Ein weiteres Thema, für das Emil sich im JuPa Hannover einsetzen möchte, sind Schulen.
Er möchte sich für besser sanierte und digital ausgestattete Schulen einsetzen. Dabei geht es nicht nur um WLAN, Tablets oder moderne Technik.
Manchmal geht es um viel grundlegendere Dinge.
Zum Beispiel um Schultoiletten, die man auch benutzen will.
Eigentlich kein besonders revolutionärer Wunsch. Trotzdem scheint selbst das an manchen Schulen schon ziemlich ambitioniert zu sein.
JuPa Hannover Kandidaten können etwas bewegen
Ich finde es gut, dass Jugendliche in Hannover mit dem Jugendparlament eine Möglichkeit bekommen, ihre Themen selbst einzubringen.
green.in.pieces ist aus der Überzeugung entstanden, dass man Dinge nicht einfach hinnehmen muss, nur weil sie schon immer so gemacht wurden. Man kann Entscheidungen hinterfragen und versuchen, es ein Stück besser zu machen.
Diese Haltung erkenne ich auch bei Emil wieder.
Und eine kleine Verbindung zum Shop gibt es natürlich ebenfalls. Emil trägt ziemlich gerne Greenbomb und eines seiner absoluten Lieblingsshirts ist das Peaceride T-Shirt von IRIEDAILY.
Man könnte also sagen: Zumindest bei der Kleiderwahl habe ich offenbar ein bisschen Einfluss gehabt.
Wer mehr von Emil und seiner Kandidatur mitbekommen möchte, findet ihn auch auf Instagram unter @emil._hk.
Unser Leben. Unsere Stimmen.
Ich bin gespannt, was aus dem ersten Jugendparlament Hannover entsteht – und welche der vielen JuPa Hannover Kandidaten am Ende gewählt werden.